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Cyber-Mobbing

Ausgrenzeng funktioniert auch über "soziale Netzwerke" - markusspiske pixabay.com, CC0 1.0

Cyber-Mobbing wird auch Cyber-Bullying oder Cyber-Stalking genannt.

Die Opfer werden über das Internet oder Handy absichtlich bloßgestellt, beleidigt, oder bedroht. Dazu werden beispielsweise SMS, E-Mails oder Soziale Netzwerke verwendet.

Wusstest du schon, dass ...

  • Cyber-Mobbing auch oft als Überbegriff für Cyber-Bullying oder Cyber-Stalking verwendet wird?
  • "virtuelle" Belästigungen erst über einen längeren Zeitraum hinweg dauern müssen, um als "Mobbing" zu gelten?
  • Cyber-Mobbing ernste gesetzliche Folgen haben kann?


Gesetzliche Folgen

 
Auch das Versenden von Angst machenden Kettenbriefen kann unter Mobbing fallen! - saferinternetat pixabay.com, CC0 1.0

Wenn diese Belästigungen über einen längeren Zeitraum andauern, werden sie als Mobbing eingestuft und gesetzlich verfolgt. Mobbing ist eine ernste Sache und es gibt keine Entschuldigung dafür. Auch Mobbing über das Internet kann strafbar sein.

Ähnliche Delikte, wie zB Stalking - also das beharrliche Verfolgen von Opfern (sowohl real als auch virtuell) oder auch üble Postings in Online-Foren oder Communities (Beleidigungen, üble Nachrede, Verleumdungen) sind gesetzeswidrig. Menschen die sich auf diese Art nur einen Scherz erlauben, oder den Freund/die Freundin bloß ein bisschen ärgern wollen, können sich so in äußerst unangenehme Gesetzeskonflikte bringen.

Bei Vergehen Minderjähriger werden die Eltern oder Erziehungsberechtigten zur Verantwortung gezogen.


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