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Diesen Sport übt nur ein besonders mutiger Mensch aus. Immerhin rast der/die Sportler/in mit bis zu 145 km/h durch einen mit schwierigen Kurven versehenen Eiskanal – und das auch noch mit dem Kopf voraus und nahe dem Boden auf einem "Skelett" (Skeleton = Gerippe) aus Metall, das sich schlecht steuern lässt!

Wusstest du schon, dass …

  • 1892 ein Engländer namens Child erstmals einen Schlitten aus Metall herstellte?
  • 1905 erstmals außerhalb der Schweiz Skeleton gefahren wurde? - in Österreich, Mürzzuschlag (Steiermark)
  • Cresta der Vorläufer des Skeletons ist? Cresta wird aber nur auf einer einzigen Natureisbahn in der Schweiz (St. Moritz) gefahren.

Der Skeleton-Sport ist verwandt mit dem Rennrodeln. Ein Skeleton-Schlitten hat keine Bremse und keine Lenkung. Gelenkt wird er durch leichte Kopfbewegungen, Druck der Schultern und Knie und nur in Notfällen mit den Füßen. Durch die hohe Geschwindigkeit muss der Körper des Fahrers oder der Fahrerin in den Kurven das 3- bis 4-fache des Körpergewichtes aushalten.