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Version vom 5. Februar 2020, 13:18 Uhr

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Ausgrabung der Römischen Siedlung Vindobona am Michaelerplatz - VIATOR IMPERI www.flickr.com, CC BY-SA 2.0


Ab 9 n. Chr. gehörte ein Teil des heutigen Österreich zu einer Provinz des Römischen Reiches. Die Provinz Pannonien bestand bis 433 n. Chr.

Die Römer bauten Wien, das damals Vindobona (Weißer Bach) hieß, zu einer Garnisonsstadt aus. Dort waren als Legionäre, die Soldaten Roms, untergebracht.

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Artikel des Tages mit Wien Schwerpunkt: Zweite Wiener Türkenbelagerung

Kara Mustafa Paşa - Wien museum. Yelkrokoyade commons.wikimedia.org, CC0 1.0

Obwohl das Osmanische Reich im 17. Jahrhundert weniger auf Eroberung ausgerichtet war als in früheren Zeiten, unternahmen die Osmanen 1682 einen letzten Vorstoß zur Eroberung Mitteleuropas. Als Angriffsziel wurde Wien gewählt, Mitte Juli 1683 begann die Belagerung der Stadt.

Die Bezeichnung "Türkenbelagerung" ist irreführend. Denn das Osmanische Reich war damals weit größer als die heutige Türkei und umfasste auch große Teile Süd- und Osteuropas.

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Besonderes am: 21. Februar

Muttersprache - Ars Electronica www.flickr.com, CC BY-NC-ND 2.0

Am 21. Februar wird das jährlich der internationale Tag der Muttersprache gefeiert.

Das klingt recht komisch. Wieso wird etwas gefeiert, dass jedem Menschen angeboren ist?

Die Bedeutung dieses Gedenktages wird klarer, wenn die Hintergründe dazu bekannt sind. Der Internationale Tag der Muttersprache wurde nämlich von der UNESCO als Gedenktag zur „Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit" ausgerufen.

Erstmalig wurde er am 21. Februar 2000 begangen. Ziel dieses Gedenktages ist es, an die Minderheitensprachen zu denken, die immer weniger werden. Viele davon drohen auszusterben, da sie nicht mehr an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden. Sie werden vergessen. Von einer Minderheitensprache wird übrigens dann gesprochen, wenn weniger als 10 000 Menschen diese Sprache sprechen.

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