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Die dicken Steinmauern boten mehr Schutz.
Jede Burg hatte einen Bergfried, einen Wehrturm.

Burgen hatten ihren Höhepunkt zur Ritterzeit. Ursprünglich wohnten Ritter noch in normalen Häusern. Sie wurden aber zu oft von anderen Rittern oder Dieben überfallen und so erbauten sie Burgen mit dicken Steinmauern auf Anhöhen. Dort hatten sie einen besseren Überblick über die Gegend und konnten ihre Besitztümer besser verteidigen.


Inhaltsverzeichnis

Teile einer Burg

 
Plumpsklo


 
Zugbrücke

Der Ritter wohnte mit seiner Familie im Palas. Das war das Wohnhaus, ausgestattet mit Schlafzimmer und Wohnzimmer. Die gesamte Familie schlief in einem großen Bett. Das klingt doch eigentlich ganz gemütlich…

Im Palas befand sich auch der große Saal, wo gefeiert und gegessen wurde.

Wenn es im Winter kalt und durch die Steinmauern feucht war, brannte im Kamin ein schönes Feuer.

Weniger gemütlich war das Plumpsklo… Da sind unsere Toiletten heute schon viel bequemer!


Außerdem gab es auf der Burg:


  • Kapelle


  • Bergfried


  • Ställe


  • Schießscharte


  • Wehrturm


  • Burgverlies


  • Wehrmauer


  • Zugbrücke mit Fallgitter



Wer arbeitete auf einer Burg?

Einige Handwerker waren ständig auf der Burg, so wie der Schmied (zuständig für die Waffen und das Beschlagen der Pferde), die Köche, Knechte und Mägde, Lieferanten. Soldaten hielten Tag und Nacht auf der Burg Wache.



Sonstiges

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