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Denkmäler des 16. Bezirks

Version vom 2. Januar 2020, 12:05 Uhr von Ahofbauer (Diskussion | Beiträge) (Maintenance data migration)

Geburtshaus von Ludwig Gruber

Geburtshaus Ludwig Gruber - Natalie Stephan, media wien medienkindergarten.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT





Denkmal Johann Staud - Carina Horvath, media wien medienkindergarten.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT


Wohnhaus Josef Weinheber - Carina Horvath, media wien medienkindergarten.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT

Das Haus in dem Ludwig Gruber geboren wurde, befindet sich auf der Neulerchenfelder Straße 73.

Ludwig Gruber war bekannt als Komponist von Wiener Liedern. Eines seiner berühmtesten Lieder ist „Mei Muatterl war a Wienerin.“

Gedenkstein Degenruhe

Der Gedenkstein ist dem Ottakringer Uhrmacher Jakob Degen gewidmet. 1808 konstruierte er den ersten funktionstüchtigen „Schwingenflieger“, eine Flugmaschine mit zwei beweglichen Flügeln.

Der Gedenkstein befindet sich an der Johann-Staud-Straße 75.

Johann-Staud-Denkmal

Das Denkmal steht am Mörikeweg 22.

Johann Staud war von 1934 bis 1938 Präsident des österreichischen Gewerkschaftsbundes. Er warnte die Österreicher vor den Nationalsozialisten und wurde 1938 sofort von den "Nazis" verhaftet.

Karl-Kantner-Denkmal

Dem berühmten Feuerwehrmann Karl Kantner ist ein Denkmal gewidmet. Er war Kommandant des Verbandes der Freiwilligen Feuerwehren Wien. Karl Kanter lebte von 1850 bis 1925. Es steht im gleichnamigen Park.

Mariensäule

Die barocke Mariensäule am Johann-Nepomuk-Berger-Platz wurde im 18. Jahrhundert erreichtet.

Die Sandsteinstatue zeigt Maria als Himmelskönigin.

Wohnhaus von Josef Weinheber

Das Haus hat die Adresse Hasnerstraße 134.

Josef Weinheber war ein sehr berühmter österreichischer Lyriker (Gedichteschreiber). Er wurde in Ottakring geboren und wuchs in einem Waisenhaus auf. Später arbeitete er als Postbeamter. Über seine Heimatstadt schrieb er im Gedichtband "Wien wörtlich".

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