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Weltwunder der Antike

Version vom 7. März 2016, 09:13 Uhr von Wweidinger (Diskussion | Beiträge) (Die hängenden Gärten der Semiramis)
Herodot war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber, Völkerkundler und Geograph.

Bereits in der Antike wurde eine Liste besonderer Bauwerke oder Monumente erstellt.

Die heute geläufigen sieben Weltwunder der Antike wurden von Geschichtsschreibern und Reisenden (Herodot, Antipatros) beschrieben.

Die Zahl „sieben“ galt in der Antike als vollkommen.

Heute kann man nur noch die Pyramiden von Gizeh besuchen. Alle anderen Weltwunder wurden durch Kriege oder Naturgewalten zerstört.

Da es wenige Darstellungen der Weltwunder gibt, kann man sich heute nur aufgrund der Beschreibungen ein Bild von ihnen machen.



Inhaltsverzeichnis

Die Pyramiden von Gizeh

 
Die Pyramiden von Gizeh kann man heute noch besuchen.

Von den Weltwundern der Antike sind die Pyramiden das einzige erhaltene Bauwerk. Sie entstanden 2600 und 2500 vor Christus.

Die größte ist die Cheopspyramide mit einer Höhe von 140 Metern.

Im alten Ägypten dienten die Pyramiden als Gräber für die Pharaonen.


Die hängenden Gärten der Semiramis

 
Gemälde der hängenden Gärten

Die hängenden Gärten der Semiramis sollen in Babylon um etwa 600 vor Christus entstanden sein. Wie diese Gärten ausgesehen haben, ist unklar. Vielleicht handelte es sich auch um eine Art Dachgarten auf mehreren Terrassen.

Den Namen haben sie von der assyrisch-babylonischen Prinzessin Semiramis.


Der Koloss von Rhodos

Der Tempel der Artemis

Der Leuchtturm von Pharos

Das Mausoleum von Halikarnassos

Die Zeus-Statue des Phidias

Sonstiges